Gutes Olivenöl erkennen: Worauf es wirklich ankommt

Olivenöl ist nicht gleich Olivenöl. Im Supermarkt sehen viele Flaschen hochwertig aus – doch der wahre Unterschied zeigt sich erst im Inneren.

Ein entscheidender Qualitätsfaktor ist der Polyphenolgehalt. Polyphenole sind natürliche Antioxidantien, die nicht nur für den leicht bitteren und pfeffrigen Geschmack verantwortlich sind, sondern auch für die gesundheitlichen Vorteile eines hochwertigen Olivenöls. Je höher der Wert, desto frischer und nährstoffreicher das Öl.

Ebenso wichtig ist der Säuregehalt. Ein echtes extra natives Olivenöl darf maximal 0,8 % aufweisen – Spitzenöle liegen deutlich darunter. Ein niedriger Säuregehalt zeigt, dass gesunde Oliven schnell und sauber verarbeitet wurden.

Auch die Herkunft spielt eine große Rolle. Öle aus kleinen Familienbetrieben, die handernten und kaltpressen, haben meist eine deutlich höhere Qualität als anonyme Massenprodukte.

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Fazit

Ein gutes Olivenöl erkennt man nicht am Etikett – sondern an Zahlen, Geschmack und Herkunft.

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